Uwe Friesel

  Kontakt

Wie es scheint, reise ich viel in der Weltgeschichte herum: mit der Bahn, dem Flugzeug, dem Schiff, notfalls auch mit dem Auto. Deshalb sind Adressenangaben sinnlos, ausser der E-mail Uwe Friesel

Über diese Adresse können Sie sicherlich einen Kontakt anbahnen, etwa, um mir später etwas per Schneckenpost zukommen zu lassen: zum Beispiel ein Manuskript zum Lektorieren oder den Vertrag für einen Bestseller. Auch für eine Übersetzung, womöglich? Immerhin habe ich Updike und Nabokov übersetzt, von letzterem sogar das schwierigste Werk, Fahles Feuer.

Übrigens habe ich "Fahles Feuer" in 2008, also 40 Jahre (!) später, zusammen mit Dieter E. Zimmer für dessen aufwändige annotierte Gesamtausgabe der Werke Nabokovs bei Rowohlt revidiert. Und "Ada", Nabokovs letzter großer Roman, ist 2009 fertig geworden. Bei der Überarbeitung der beiden Romane haben wir in fortwährendem E-Mail-Austausch soviel Neues an übersetzerischen Feinheiten zu Tage gefördert, dass wir uns entschlossen, gemeinsam als Übersetzer zu figurieren. Die Komplettierung aller 25 Bände ist für die nächste Zukunft geplant. Mal sehen, ob die Kritik die Früchte der elektronischen Kooperation bemerkt. Viel merkt sie ja nicht. Die geschätzte Kollegin Brigitte Kronauer in der SZ zum Beispiel übersieht grosszügig den Hinweis auf die enge Zusammenarbeit der beiden Übersetzer und desavuiert damit drei Jahre Arbeit, die ich in dieses Buch investiert habe. Doch es sei betont: Dieter E. Zimmers Studienausgabe des Gesamtwerks von Vladimir Nabokov bei Rowohlt ist die erste und einzige bisher in der ganzen weiten Welt...

Und danke, dass Sie sich Zeit für all dies genommen haben!

 

 

  Contact

As you might have perceived, I travel a lot: by train, by plane, by ship, and, if needs be, also by car. Therefore, to give you any postal addresses here seems quite useless. Instead. you may use the e-mail Uwe Friesel

With the help of these hints, you'll surely be able to contact me. In order to mail a manuscript, for example? Or a contract for a bestseller? Or, maybe, for a translation? After all, I have translated quit a lot of Updike's and Nabokov's, including the most sophisticated work written by the latter, namely, "Pale Fire".

By the way: My first translation of "Pale Fire" appeared in 1968. In 2008, that is to say, 40 (!) years later, I finished its revision for the study edition that Dieter E. Zimmer is compiling and editing since a few years for Rowohlt publishers. And in 2009, I finished the revison of "Ada". But I should rather say, we did. Because by means of constant e-mail exchange the two of us have brought to light so many hidden treasures of language refinement, that we decided to take common responsibility as translators of the new versions. Let's see whether the critics will take notice. Mostly, they don't. As, for example, Brigitte Kronauer in the "Sueddeutsche Zeitung". She attributes the improvements of the new version to Zimmer only, thus ignoring his own remarks  on our method in the apparatus of the volume. The major part of the ambitious project is now complete, the edition lacking only two volumes of letters and three volumes of academic lectures.

Mind you: Dieter E. Zimmer's study edition of the works of Vladimir Nabokov, published by Rowohlt, is the first and only complete one so far in the whole wide world...

And thanks for looking into all of this!

 

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Zeichnung auf einer Karteikarte, mit der Vladimir Nabokov mir im Jahre 1967 zu erklären versuchte, was ein "Cheval glass" ist. Es ging um die Übersetzung seines schwierigen Romans Pale Fire (Fahles Feuer).

 

Drawing on an index card by which, in 1967, Vladimir Nabokov tried to explain to me the meaning of "Cheval glass". It was in context with the translation of his difficult novel Pale Fire (Fahles Feuer).